flexheader3
Evangelische Kirchengemeinde Wallroth-Breitenbach-Kressenbach

Mit Posaunen und Trompeten wurde der neue Konfirmandenjahrgang, für den die Konfirmandenstunden im Mai beginnen, in der Kressenbacher Kirche am 1. März herzlich willkommen geheißen.


Im Gottesdienst, den neben John Benedikt Pohler an der Orgel der Posaunenchor unter Leitung von Frank Creß musikalisch mitgestaltete, bekam jeder der neuen Konfirmanden von den Kirchenvorstehern eine Bibel für die Konfirmandenzeit mit Widmung überreicht. Dass alle beim Konfi-Tag am Vortag gut aufgepasst hatten, zeigte sich zu Beginn als ein lautes, kräftiges „Amen“ auf das Votum aus den ersten Reihen schallte.


Zum Thema der Predigt machte Pfarrer Eisenbach ausgehend vom 1. Korintherbrief das Kreuz verbunden mit dem Wunsch, dass der Glaube und die Konfirmandenzeit ein Plus für die Konfirmanden werde. Diese hatten sich zuvor mit Karten in Form eines Pluszeichens vorgestellt. 

Am 28. Februar trafen sich zum ersten Mal die 17 neuen Konfirmandinnen und Konfirmanden des Jahrgangs 2016. Am Vortag des Begrüßungsgottesdienstes drehte sich alles um den Got­tesdienst. Der Ablauf, die liturgischen Stücke, die Gebete und auch die praktischen Fragen (Wie antworte ich auf das Votum am Anfang? Wann steht man auf? Wo steht was im Gesangbuch?) wurden geklärt. Zusammen mit den Konfirmanden aus Hintersteinau zeigten alle nicht nur beim Nachdenken, sondern auch bereits beim ersten gemeinsamen Spiel vollen Einsatz.
Herzlich Willkommen!

Nach dem Sonntag Palmarum gibt es am folgenden Karfreitag bei vielen Familien Fisch - am Besten natürlich aus heimischen Gewässern von den Anglern. Aber was suchten 150 Fische am Sonntag zuvor in der Kirche? Nein es war nicht Taufe und die Fische schwammen auch nicht im Taufbecken, sondern es fand der Vorstellungs­gottesdienst der Konfirmanden statt, nach dem jeder Besucher im Anschluss einen der Papierfische von den jungen Erwachsenen geschenkt bekam.

DSC 0001

Wir Konfirmanden aus Wallroth, Breitenbach, Kressenbach und Hintersteinau, waren vom 12. bis 14. März auf unserer Konfirmandenfreizeit in Landenhausen.

Große Vielfalt auf kleinem Raum: so könnte ein Motto der Bahamas lauten. Der Inselstaat besteht aus 700 Inseln, von denen nur 30 bewohnt sind. Ein lebendiger christlicher Alltag prägt die Bahamas. Über 90 Prozent gehören einer Kirche an (anglikanisch, baptistisch, röm.-katholisch etc.). Dieser konfessionelle Reichtum floss auch in den Gottesdienst zum Weltgebetstag ein, der von Frauen der Bahamas kam. Auf der ganzen Welt wurde ihre Liturgie am Freitag, den 6. März 2015, gefeiert, so auch dieses Jahr in Wallroth.

laenderabend 1Der Weltgebetstag wird in unserer Gemeinde schon lange gefeiert und gehört zur festen Tradition. Aber was viele noch gar nicht kennen, sind die sog. „Länderabende“, die bereits vor dem großen Weltgebetstags-Gottesdienst über Land und Leute des Gastgeber-Landes informieren – und zwar nicht nur für diejenige Gruppe, die den Gottesdienst vorbereitet und gestaltet. In unseren drei Dörfern laden die Frauen der Frauenkreise und der Landfrauen ein, sich mit dem Gebetstagsland intensiv zu beschäftigen.

KIGO WGT 1Karibik-Stimmung beim WGT im Kindergottesdienst
Der Kindergottesdienst Breitenbach feierte wieder Weltgebetstag (WGT), und zwar wie inzwischen üblich am ersten Sonntag im März. Auf einem kleinen Globus suchten wir Deutschland und die Inselgruppe der Bahamas, dem diesjährigen Gastgeber des Weltgebetstags. Den Kindern war gleich klar: Dahin kann man nur mit dem Flugzeug reisen – oder mit dem Schiff.

Durch die große Vielfalt an Materialien und Werkzeugen werden die Kinder im Atelier zum freien, kreativen Arbeiten angeregt. Jedes Kind entscheidet selbst, was es erschaffen, ausprobieren, gestalten möchte. Manchmal ist die Idee des Endproduktes die treibende Kraft, manchmal geht es aber auch einfach um das Tun an sich (wie z.B. Sägen, Nähen, Malen, Kleben…) und das Kunstwerk entsteht „nebenbei“. Einige Kinder arbeiten gerne allein, andere finden sich in Gruppen zusammen und entwickeln gemeinsam Projekte.

Den Früchteteppich kennt in unserer Region wohl jeder, aber wer oder was sind die Oblaten? Dazu später mehr!
Neunundvierzig Teilnehmerinnen und Teilnehmer konnte unser Pfarrerehepaar am Mittwoch, 29.10.2014, zur Gemeindefahrt begrüßen. Die Mitfahrer kamen zu gleichen Teilen aus den drei Orten unserer Gemeinde.
Erstes Ziel war Sargenzell. Dort war in der Alten Kirche der diesjährige Früchteteppich zu bewundern.

„Die Drachen finde ich echt cool“, so die Aussage eines fünfjährigen Jungen zum Film mit Ritter Rost. Auch die ersten Erwachsenenfilme dieser Saison fanden ihre Liebhaber. Das Bild zeigt die Zuschauer im Gespräch vor einer Vorstellung und bei der Stärkung am Buffet.

k-DSC 0277In vielfältiger Weise wurde in diesem Jahr des Beginns des Ersten Weltkriegs vor 100 Jahren und auch des Zweiten Weltkriegs vor 75 Jahren gedacht. Auf dem Friedhof in Breitenbach befinden sich für beide Weltkriege schlichte Denkmale mit den Namen der Gefallenen und Vermissten.
Rechtzeitig zu diesem besonderen Gedenkjahr konnte die Anlage mit Hilfe von vielen Privatspenden, dem Volksbund Deutscher Kriegsgräberfürsorge, der Jagdgenossenschaft Breitenbach und der Stadt Schlüchtern restauriert werden. Der Friedhofsausschuß, der das Projekt initiiert und sich sehr dafür eingesetzt hat, bedankt sich bei allen Spendern und den vielen ehrenamtlichen Helfern für ihre Mithilfe.
So wurde ein neues Gedenkkreuz aufgestellt und der gesamte Platz mit Basalt-Granit-Schotter ausgelegt. In die Umgestaltung sind jetzt auch die Gräber der unmittelbar vor der Anlage bestatteten Kriegstoten, die in der Heimat verstorben sind, einbezogen worden. Die Reinigung der Denkmale besorgte die Freiwillige Feuerwehr Breitenbach.
Damit haben wir wieder einen würdigen Platz zum Gedenken an die Gefallenen und die Schrecken des Krieges, der uns immer auch Mahnung sein soll.
Ilse Büttner

Am 10. Oktober machte die „Klangreise“ Station in der Kirche Wallroth – der Chor „New Spirit“ feierte sein zwanzigjähriges Bestehen mit der Gospelmesse „Missa Parvulorum Dei“ von Ralf Grössler.

k-IMG 0038