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Evangelische Kirchengemeinde Wallroth-Breitenbach-Kressenbach

kRIMG2971Neben einigen anderen pädagogischen Ansätzen, arbeitet unser Kindergarten auch nach dem Ansatz der Pädagogin Maria Montessori (1870-1952). Ihre für immer aktuellen Sätze prägen das Handeln der Erzieherinnen tagtäglich:
„Hilf mir, es selbst zu tun. Zeige mir, wie es geht. Tu es nicht für mich. Ich kann und will es allein tun. Hab Geduld meine Wege zu begreifen. Sie sind vielleicht länger, vielleicht brauche ich mehr Zeit, weil ich mehrere Versuche machen will. Mute mir Fehler und Anstrengung zu, denn daraus kann ich lernen.“

Durch einen Bericht in der Forscherzeitung über ein Haus aus Eierschachteln kamen wir auf die Idee, in unserem Gruppenraum auch ein solches Projekt durchzuführen.
Ich besprach es mit allen Forscherkindern und wir überlegten einen geeigneten Ort. Die Kinder waren so begeistert, dass Julius sofort begann, einen Plan zu zeich­nen, wie das Haus aussehen soll.
Hannes überlegte sich, dass wir eine Tür unter der Treppe einbauen, damit man noch unter die Treppe krabbeln kann. „Das wird dann der Balkon.“

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Geh aus mein Herz und suche Freud - Jetzt im O-Ton unseres Posaunenchors vom Vereinigungsplatz anhören:

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Wir gratulieren den Konfirmierten aus Breitenbach und Höf und Haid!

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Foto: Fritz Christ

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Wir danken dem Frauenkreis Kressenbach für den schönsten Osterbrunnen mit handbemalten Eiern!

Männer wandern

Ostersonntag, morgens gegen 5:00 Uhr in Wallroth. In der Dunkelheit kommen immer mehr Menschen zu Fuß oder mit dem Auto zur Wallrother Kirche. Letzte Vorbereitungen werden getroffen. In der Kirche werden die Besucher von Jugendlichen unserer Gemeinde begrüßt. Das Licht bleibt an diesem Morgen aus.

Begrüßung

Da staunte die Gemeinde nicht schlecht, als elf Jugendliche in der ersten Bank der Kressenbacher Kirche das „Amen“ vom Eingangsvotum laut mitsprachen und auch sonst in der Liturgie schon gut Bescheid wussten. Kein Wunder, denn das hatten sie am Tag zuvor beim ersten gemeinsamen Konfirmandentag zum Thema „Gottesdienst“ kennengelernt und schon kräftig geübt. Es zeigte sich: die Jugendlichen sind startklar für die einjährige Konfirmandenzeit in der Gemeinde als neuer Konfirmandenjahrgang!
Dass sie auch bereits eine starke Gruppe bilden, wurde schließlich bei der reibungslosen Vorstellung deutlich, bei der sich jeder einzelne mit Namenskreis der Gemeinde vorstellte. Die Kreise formten sie zu einem Ring, einer starken Kette. Es wurde deutlich: Jeder einzelne, ganz individuell, steht für sich und ist doch Teil einer größeren Gemeinschaft, gehalten durch das in der Mitte befestigte Kreuz: Christus als Haupt der Gemeinde.
Mit Handschlag und Überreichung einer Lutherbibel wurden die Jugendlichen schließlich von den Kirchenvorstehern und Pfarrerin Eisenbach in der Gemeinde begrüßt. Am Gottesdienst nahm auch der stv. Dekan W. Battefeld teil.

Am Sonntag Palmarum fand in der Wallrother Kirche der Vorstellungsgottesdienst der Konfirmandinnen und Konfirmanden unserer Kirchengemeinde statt.
Die Konfirmanden haben sich viele Gedanken zum „Vater unser“ gemacht und zusammen mit Pfarrerin Marie Eisenbach die Texte und den gesamten Ablauf des Gottesdienstes selbstständig geplant.
Nach einer kurzen Vorstellungsrunde haben die Jugendlichen ihre Ideen und Ansichten zum „Vater unser“ präsentiert. Sie folgten dem Aufbau des Vaterunsers von Anrede, Du-Bitten und Wir-Bitten bis zum abschließenden Amen. In dem lebendigen Gottesdienst konnten sich die Gemeindeglieder und der Kirchenvorstand überzeugen, dass die Jugendlichen sich im Konfirmandenjahr viele Gedanken über Gott und die Welt gemacht haben und der Konfirmation nichts mehr im Wege steht.
Am Ende des Gottesdienstes zeigte Pfarrerin Marie Eisenbach dann noch verschiedene Fotos, die während der Konfirmandenfreizeit aufgenommen wurden und bei den Jugendlichen für einige Lacher sorgten.
Die musikalische Gestaltung übernahm Bettina Röder (Orgel) und Carolin Kiwitz (Bratsche).

Text: Christina Weinl-Dörr Fotos: Frank Creß

Eine der großen Aktionen unseres Konfirmandenjahrgangs war die Freizeit in Lützel. Unser Treffpunkt war am Donnerstag um 8 Uhr in Wallroth vor dem Dorfgemeinschaftshaus. Als wir in Lützel ankamen, fingen wir an unsere Zimmer und Betten zu beziehen, danach haben wir uns alle in unserem Gemeinschaftsraum versammelt, wo wir erstmal ein paar lustige Spiele gespielt haben.