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Evangelische Kirchengemeinde Wallroth-Breitenbach-Kressenbach

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Auf ein gelungenes und erfolgreiches Jahr 2018 konnte der Förderverein des Ev. Kindergartens in Wallroth auf seiner Jahreshauptversammlung zurücksehen. Mit einem außergewöhnlichen Investitionsvolumen im Sandspielbereich unter anderm durch das Einbringen einer neuen Vogelnestschaukel für Kinder unter drei Jahren, der Unterstützung des 20-jährigen Kindergartenjubiläums und den vielen schon zur Tradition gewordenen Aktivitäten des Vereins zum Wohle der Kinder war das vergangene Jahr ein besonderes. Außerdem konnte der Verein sich anlässlich des Kindergartenjubiläums über mehrere Spenden freuen, die so ihre gute Verwendung fanden getreu dem Leitmotto des Vereins: "Es geht um unsere Kinder". Natürlich war auch das seit langem etablierte und vom Vorsitzenden Sven Pöttgen gewürdigte Schwimmen der Kinder unterstützt worden sowie Fahrten zu Museen und Theater. Aber auch 2019 ist bereits ein Erfolgsjahr für den Verein. Drei verdienten Mitgliedern des Vorstands, die aus diesem ausschieden, konnte für ihr langjähriges Engagement gedankt werden: Christiane Triebensky, Ilka Larbig und Bettina Leipold. Und zugleich fanden sich mit Susanne Mittag (Breitenbach, stv. Kassenwartin), Jens Neumann (Wallroth, stv. Schriftführer) und Christoph Geschwindner (Kressenbach, Beisitzer) neue Vorstandsmitglieder. Mit Blumen dankte Sven Pöttgen als Vorsitzender im Namen des Vereins den ausscheidenden Vorstandsmitgliedern. Pfr. Eisenbach überbrachte neben den Grüßen und dem Dank der Ev. Kirchengemeinde auch die des Ev. Kindergartens, vor allem der Kinder, welche Bilder für die ausscheidenden und neuen Vorstandsmitglieder auf Leinwänden gestaltet hatten. - Alle waren sich einig: Das Wirken des Fördervereins ist segensreich und lohnend - für unsere Kinder!

KN Karnevalistischer Gottesdienst fch

Nicht um die Wurst, aber um den Fisch ging es im Karnevalsgottesdienst in Wallroth. Genau 111 Besucher von Schlüchtern bis Freiensteinau fanden sich zum gemeinsamen Gottesdienst um 18:11 Uhr ein. Im Gottesdienst, der vom ersten bis zum letzten Satz gereimt war, legte Pfarrer Eisenbach das biblische Buch Jona aus. Und das nicht nur in theologischer Hinsicht, sondern auch mit ganz praktischem Fischwissen, das über den biblischen Bericht hinausging (denn in manchem ist die Bibel, obwohl man sucht, nicht so penibel), etwa rund um Labskaus oder die Länge eines Walfisches. Die Möglichkeit zur Umkehr wurde am Beispiel Jonas und Ninives deutlich. Umkehr, zu der der klare Blick auf die Dinge gehört, wie ihn der Karneval mit einem lachenden Auge wagt und die Kirche im Vertrauen auf Gott. Mit einigem Lachen und Nachdenken wurde im Gottesdienst etwas lebendig von der Freude über die Barmherzigkeit und Gnade Gottes, wie sie das Buch Jona erzählt.
Und apropos lebendig: So richtig lebendig wurde der Gottesdienst durch die vielen Mitwirkenden: Martin Schäfer sang zur Gitarre unter anderem das Vaterunser und ein besonderes Lied für die Wellbloo vom Narr. Aktive des Karnevalsvereins übernahmen Lesungen und luden nach dem Gottesdienst zum Sekt. Die Orgel spielte mangels Organist Pfarrer Eisenbach und wer beim Orgelvorspiel genau hinhörte, der hörte schon beim einstimmenden „Nun danket alle Gott“ ein wenig vom Narhalla Marsch.
Mit besten Wünschen der Kirchengemeinde für eine erfolgreiche Kampagne vor dem Segen endete ein heiterer Gottesdienst. Pfr. Eisenbach wunderte sich dann aber doch, dass alles geklappt hatte:
vor allem wo er doch jetzt mit Frau und Kindern,
wohnhaft ist zwischen lauter Spätzündern.

Vielfältige Unterstützung für den Evangelischen Kindergarten Wallroth leistet unser Förderverein. Im letzten Jahr hat der Verein 7000 Euro in die Erneuerung des Spielplatzes investiert, welcher jetzt übergeben wurde. Zudem unterstützt der Förderverein die Aktivitäten des Kindergartens mit der Finanzierung einer ausgebildeten Fachkraft im Schwimmbadbereich. „Unser Ziel ist, dass alle Kinder vor ihrer Einschulung schon das Seepferdchen haben“, betont Fördervereinsvorsitzender Sven Pöttgen. Auch der Waldtag und das „Haus der kleinen Forscher“ werden unterstützt. Eine Mitgliedschaft und Spende lohnt in jedem Fall, denn es geht um unsere Kinder!

KN Spielplatz Kiga Wallroth fch

 Unser Bild zeigt: Sven Pöttgen (Förderverein), Marlies Wunderlich, Marlies Wagner und Pfr. Eisenbach (alle Kindergartenausschuss), Christina Weinl-Dörr und Pfrin. Eisenbach (Kirchenvorstand), Maila, Linus, Erik und Arne (Kindergartenkinder und Spielplatztester)

KN Kiga Wallroth fch

Freuen können sich an den bevorstehenden Festtagen die Kinder der Tafel-Kunden. Unter dem Motto „Kinder beschenken Kinder“ hat der Wallrother Kindergarten erneut eine Päckchen-Aktion initiiert. Diese fand auch diesmal eine große Resonanz. So haben die Kindergartenkinder aus Wallroth, Breitenbach und Kressenbach zusammen mit ihren Eltern reichlich Päckchen gepackt. Wie Kindergartenleiterin Bettina Muth erklärt, habe die Aktion noch einen besonderen Effekt: Dadurch wird das Sozialthema „Abgeben und Teilen“ sehr anschaulich in das Bewusstsein der Kindergartenkinder gerückt. So waren die Jungen und Mädchen mit großer Begeisterung dabei, etwas für andere Kinder zu tun, denen es nicht so gut geht. Große Anerkennung zollte Pfarrer Stefan Eisenbach der Aktion. Er dankte dem Kindergartenteam und allen Kindern für das soziale Engagement. Besonders dankbar zeigten sich auch die Tafelmitarbeiter Martin Mascher und Gabi Pricop, die die Päckchen im Wallrother Kindergarten abholten. Sie zeigten sich erfreut über die erneute Spendenbereitschaft und versicherten, dass die Päckchen noch rechtzeitig vor Weihnachten an den Tafel-Ausgabestellen in Steinau, Schlüchtern, Sterbfritz und Bad Soden an die Kinder von Tafel-Kunden verteilt werden. Fritz Christ

1948 - da waren viele von uns noch nicht geboren. 1948 - gab es noch keinen Bundestag. 1948 - sang Theo Lingen: der Theodor, der Theodor, der steht bei uns im Fußballtor! 1948 - im Dezember sagten zwei Breitenbacher „Ja“ zueinander: Elisabeth (93) und Hans (95) Müller.DSC09840

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KN Ubergabe Kirchenvorplatz fch

„Die Mitte Wallroth“ ist eingeweiht worden – In einem feierlichen Gottesdienst ist der neu gestaltete Wallrother Kirchenvorplatz jetzt offiziell übergeben worden. Damit verbunden ist eine großzügige Spendenübergabe von 10.000 Euro.

Schon seit vielen Jahren war geplant, den Wallrother Kirchenvorplatz ansprechender zu gestalten, den Zugang zur Kirche insbesondere für Menschen mit Gehbehinderung leichter passierbar zu machen und einen Platz schaffen, wo sich die Menschen vor und nach den Gottesdiensten und anderen Anlässen treffen können. In diesem Jahr wurde die Maßnahme schließlich mit vielfacher Unterstützung realisiert. Nach dem Abschluss der Bauarbeiten wurde der Platz jetzt in einem feierlichen Gottesdienst seiner Bestimmung übergeben.

Einmal im Jahr, jeweils am Samstag vor dem ersten Advent trifft sich der Posaunenchor Wallroth seit 2013 mit Bläserinnen und Bläsern des ehemaligen Posaunenchors aus Bad Vilbel-Dortelweil (die dies 2018 bereits zum 60. Male durchführten) und anderer befreundeter Posaunenchöre , um die Arbeit der Bahnhofsmission in Frankfurt zu unterstützen.

Für eine Stunde erklingen am Hauptbahnhof – entweder an der Weihnachtskrippe oder am zentralen Durchgang Richtung Innenstadt – Advent- und Weihnachtslieder und laden die Reisenden und Vorbeieilenden zum Verweilen und Zuhören ein. Parallel dazu gehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bahnhofsmission mit Ihren Spendendosen durch die Reihen der Wartenden und sammeln zugunsten ihrer Organisation. Sobald der letzte Ton verklungen ist, gehen alle Beteiligten gemeinsam zu den Räumlichkeiten der Bahnhofsmission und warten gespannt bei Kaffee und Plätzchen auf das Ergebnis der Sammelaktion. Im abgelaufenen Jahr konnte die bisher höchste Summe von 650,- Euro an Spenden eingesammelt werden. Dies ist für alle beteiligten Bläserinnen und Bläser eine Bestätigung der Arbeit für den Nächsten - ein Beitrag, der gerne geleistet wird und für den sich der Weg von Wallroth nach Frankfurt lohnt. Die Evangelische Kirchengemeinde dankt ihrem Posaunenchor für das jährliche Engagement am Bahnhof Frankfurt und für so gelebtes Christentum weit über den Tellerrand hinaus!

Drei Geburten, in drei Stunden, in drei Dörfern - aber immer dasselbe Kind! Das gibt es nur einmal im Jahr und nur beim Krippenspiel. Auch in 2018 haben die Kinder und Konfirmanden unserer Kirchengemeinde zusammen mit Silvia Pohler (in Wallroth), Ilse Büttner (in Breitenbach) und Katja Schäfer (in Kressenbach) die Weihnachtsgeschichte in den Krippenspielen lebendig werden lassen. Und das auf ganz unterschiedliche Weise:

Jetzt erst recht! So viel haben wir in den letzten Jahren durch die Aktion Klingelbeutel gemeinsam erreicht: In Breitenbach wurde die Orgel überholt, eine Orgel für die Friedhöfe wurde gekauft, in Kressenbach eine Glocke gegossen und der Turm saniert, Angebote für Kinder finanziert, Adventshefte herausgegeben, Hörverstärker für Menschen, die schlecht hören, angeschafft und der Vorplatz in Wallroth neu gestaltet. Und noch vieles mehr!
Dieses Jahr sammeln wir mit der Aktion für unsere Kirchengebäude als sichtbare Zeichen des Glaubens in den Mitten unserer Dörfer. Unter anderem planen wir: In Kressenbach Arbeiten an der Orgel, in Breitenbach die weiteren Untersuchungen der Schäden an der Bausubstanz und in Wallroth ein neuer Anstrich und eine neue Kirchentür. Wir freuen uns, wenn Sie uns unterstützen!

SpendenverbindungKlingelbeutel

Ev. Kirchengemeinde W-B-K
„Aktion Klingelbeutel“
IBAN: DE74 5305 1396 0020 5693 49
BIC: HELADEF1SLU
Kreissparkasse Schlüchtern
Ggf. Verwendungszweck:
„Projekt 1“ für Kirche Kressenbach
„Projekt 2“ für Kirche Breitenbach
„Projekt 3“ für Kirche Wallroth

Wenn ein Feuerwehrauto mit Blaulicht langsam über die Straßen Wallroths fährt und es nirgends brennt und dazu noch der Posaunenchor (Leitung Frank Creß) aufspielt, dann kann es nur Martinstag sein. Viele Kinder liefen mit ihren Laternen, Eltern, Großeltern und Erzieherinnen durch Wallroth und brachten Licht ins Dunkel. Wie schon St. Martin, auf dessen Legende Pfarrerin Eisenbach zuvor im Gottesdienst in der Kirche eingegangen war. Ein echter berittener „St. Martin“ (Sarah Heindel, Kressenbach) begleitete dann auch den Laternenumzug. Vorausgegangen war schon Wochen zuvor das Vorbereitungsbasteln von Laternen, die als Monster, Quallen und in vieler anderer Gestalt durchs Dunkel der Nacht leuchteten. Leuchten konnte auch das Feuer am Kindergartenspielplatz, an dem man sich dank Elternbeirat bei Essen und Trinken aufwärmen konnte. Allen Beteiligten herzlichen Dank!

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Wie funktioniert eigentlich Hören? Wie sieht ein Ohr von innen aus? Woher kommt der Ohrenschmalz? Und kann man mit Segel­ohren wirklich fliegen? Eine ganze Menge Fragen gab es beim Forschen zum Thema „Ohr“ unter dem Leitthema „Mein Körper“, das dieses Jahr im Mittelpunkt der Forscheraktivitäten in unserem Ev. Kindergarten Wallroth stand.
Dass die Kinder gerne forschen und unser Kindergarten so bereits vor einiger Zeit ein offizielles und zertifiziertes „Haus der kleinen Forscher“ geworden ist, ist nicht neu. Neu war aber die erneute Zertifizierung, zu der vom Haus der kleinen Forscher eine Urkunde überreicht wurde. Die Kinder begrüßten dazu auch den Vorstandsvorsitzenden Herrn Maus von der Sparkasse Schlüchtern, die das Projekt unterstützt und Pfarrer Eisenbach für den Kindergartenausschuss, der als Leitungsgremium die laufende Zertifizierung unterstützt und begrüßt.

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Die Kinder des Ev. Kindergartens in Wallroth haben zu Erntedank eine Schöpfungsgeschichte der Bibel auf besondere Weise erkundet.
„Stell Dir vor: Es ist dunkel. Es ist ganz dunkel. Und du kannst gar nichts sehen.“
Damit haben auch schon die Jüngsten unserer Kindergartenkinder Erfahrung. Dunkelheit, damit gekoppelt vielleicht ein Gefühl der Einsamkeit und des Verlorenseins, unter Umständen sogar Angst.
Dass es so auf der Welt am Anfang war und Gott das hell aufleuchtende Licht in die Welt gebracht hat, ist tröstend und beruhigend. Da machen Papa oder Mama nachts nochmal das Licht an, wenn ich schlecht geträumt habe – ein Glück. Und dann kann ich auch wieder getröstet weiterschlafen. Es ist ja noch jemand da. Ich bin nicht alleine. Vielleicht gerade nur jetzt in meinem Zimmer, aber nicht im ganzen Haus.