flexheader3
Evangelische Kirchengemeinde Wallroth-Breitenbach-Kressenbach

Wenn zwei große Busse und ein Kleinbus mit über 70 Konfirmanden, etlichen jugendlichen Helfern und 7 Pfarrern auf der Autobahn unterwegs sind, dann ist KonfiCamp. Unsere Kirchengemeinde nahm, wie in den Jahren zuvor, an der gemeinsamen Freizeit des Kirchenkreises in Regen (Bayern) teil.

Mit 15 Konfirmanden stellten die Wallrother, Breitenbacher und Kressenbacher die größte Konfirmandengruppe, begleitet von Pfr. Eisenbach. Mit dabei waren auch die Konfirmanden und Pfarrer aus u.a. Hintersteinau, Steinau, Altengronau, Sterbfritz und Marjoss und umliegenden Orten.
Neben Andachten, Themeneinheiten zu Aspekten des Christentums (z. B. Taufe, Konfessionen, 10 Gebote) gab es jede Menge Aktivitäten, die Team- und Sportsgeist forderten. So wurde unter fachkundiger Anleitung und Absicherung geklettert und eine Kanufahrt unternommen. In einer Hausolympiade traten die Konfirmanden in 8 Mannschaften und Disziplinen mit- und gegeneinander an. Beim Floßbau waren die jugendlichen Konstrukteure mit technischem und praktischem Geschick gefragt. Die Schwimmfähigkeit des Floßes oder aber der Erbauer wurde im Fluss Regen sofort getestet. Eine Nachtwanderung mit einer Andacht am Lagerfeuer rundete das Programm ab.
Die Ev. Jugend bot mit Jugendmitarbeiter Roland Pfeiffer (Schlüchtern) während des Camps u.a. Spiele auf dem Sportplatz an. Als Teil des Teams waren aus Wallroth auch Emily Pohler, Nathalie Lotz, Diana Gemsjäger und Hanna Ullrich mit dabei. So gab es an einem Nachmittag auch beste, frische „Wallrother“ Waffeln für alle.
Schon während des Camps war ein Film mit Bildern entstanden, der am letzten Abend unter teils frenetischem Applaus gezeigt wurde. Die anschließende Abschlussandacht am Lichterkreuz unterm Brückenbogen lud zum Stille werden ein.
Am nächsten Tag dann galt es Abschied nehmen von Regen, was eine Gruppe von Konfirmanden aus Wallroth aber nicht abhielt zu fragen, ob man nicht noch ein oder zwei Tage bleiben könne. Schule, Bus und Pfarrdienst standen der Verlängerung entgegen, aber probieren konnte man es ja mal. Vielleicht kommt der ein oder andere Jugendliche später als Betreuer einmal wieder mit nach Regen!